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Kassensystem für Restaurants in Spanien

Eine Gastro-Kasse muss drei Dinge gleichzeitig können: die Bestellung aufnehmen, sie in die Küche schicken und die Schicht am Ende ausgeglichen abschließen. Ordeli kann alle drei und noch etwas Viertes, das kaum eine Kasse abdeckt: der Gast bestellt und zahlt vom eigenen Handy.

Ohne Karte, ohne Bindung und ohne Hardware zu kaufen.

Der ganze Gastraum auf einem Bildschirm

Wer sitzt wo, was wurde bestellt, wer hat bezahlt und welcher Tisch wartet seit zwanzig Minuten. Ohne einmal zurück an den Tresen zu laufen.

Gäste bestellen und zahlen selbst

Sie scannen den QR am Tisch und bestellen im Browser. Das nimmt dem Personal die beiden Aufgaben ab, die im Stoßbetrieb die meiste Zeit fressen.

Keine Hardware zu kaufen

Es läuft im Browser: Ein Tablet, ein Laptop oder das Handy, das Ihr Kellner ohnehin dabeihat, genügt.

Hier wird der Verkauf nicht in einem Zug abgeschlossen

Was das von einer Ladenkasse unterscheidet: Der Verkauf wird nicht in einem Zug abgeschlossen. Ein Tisch öffnet, bestellt in mehreren Runden, wechselt den Kellner, wird zwischen mehreren Gästen aufgeteilt und schließt vielleicht eine Stunde später.

Deshalb zählt nicht der Zahlungsbildschirm, sondern wie sich das System bei vollem Haus schlägt.

  • Tischplan in Echtzeit mit dem Status jedes Tisches.
  • Mehrere Bestellrunden pro Tisch, ohne die Rechnung zwischendurch zu schließen.
  • Rechnung gleichmäßig oder nach Gericht geteilt, auch bei geteilten Speisen.
  • Bestellungen direkt an Küche und Bar, nach Ziel getrennt.
  • Kassenabschluss mit Zählung und sichtbarer Differenz.

Schluss mit dem Hin und Her zur Kasse

In Ordeli scannt der Gast den QR an seinem Tisch und bestellt im Browser, ohne etwas herunterzuladen. Er kann zahlen, wann er will, und nur seinen Teil — auch wenn er sich Gerichte mit den anderen geteilt hat.

Es ersetzt den Kellner nicht: Es nimmt ihm die beiden Aufgaben ab, die im Stoßbetrieb die meiste Zeit kosten — Bestellungen aufnehmen und von Tisch zu Tisch kassieren gehen.

Die Küche hängt nicht mehr an lesbarer Handschrift

Bestellungen landen auf einem Küchenmonitor, nach Gang sortiert, mit der Uhr an jedem Gericht und einem Hinweis, wenn eines zu lange braucht. Jeder Bereich sieht nur seins: Die Bar sieht keine Küchengerichte.

Wer lieber Papier will, druckt weiter: Das System schickt parallel an einen Thermodrucker.

Die Kasse rechnet ab dem letzten Abschluss, nicht ab Mitternacht

Der Kassenabschluss rechnet ab dem vorherigen Abschluss und nicht ab Mitternacht — so arbeitet ein Betrieb, der erst in den frühen Morgenstunden schließt. Er umfasst Wechselgeld, Zählung, Bargeldbewegungen und eine zweite Unterschrift.

Und jede Zahlung erzeugt ihren signierten VeriFactu-Datensatz, oder TicketBAI, wenn der Betrieb im Baskenland liegt. Keine getrennten Module.

Was man eine Kasse fragen sollte, um zu wissen, ob sie wirklich erfüllt

Sie werden heute keine Kasse finden, die nicht behauptet, VeriFactu zu erfüllen. Der Unterschied liegt im Wie, und das steht nicht im Prospekt: Manche lösen es über ein Fremdmodul, das separat berechnet wird, andere haben es im Produkt.

Bei Ordeli ist es drin. Der Datensatz wird signiert und verkettet, sobald der Beleg ausgestellt wird, und TicketBAI fürs Baskenland funktioniert genauso, ohne dass etwas dazukommt.

  • Ist es im Abo enthalten oder ein separat berechnetes Modul?
  • Deckt es auch TicketBAI ab, falls Sie im Baskenland eröffnen?
  • Können Sie Ihre Datensätze exportieren, wenn Sie irgendwann wechseln?
  • Funktioniert es heute, oder ist es „in Entwicklung“?

Kein Hardwarelieferant, der Sie festhält

Keiner im Besonderen. Ordeli läuft im Browser, also genügen ein Tablet, ein Laptop oder das eigene Handy des Kellners. Wer Bestellungen oder Belege drucken will, nimmt einen beliebigen Thermodrucker im Netzwerk.

Das heißt: kein geschlossenes Terminal zu kaufen und kein Lieferant, an den Sie gebunden sind. Wer von einer klassischen Registrierkasse kommt, merkt hier den größten Unterschied — die Software hängt nicht mehr an einer bestimmten Kiste.

79 €/Monat
Ab, im Jahrestarif inklusive IVA
4 Apps
Gast, Kellner, Küche und Verwaltung
0 €
Für Hardware: es läuft im Browser
14 Tage
Kostenlos testen, ohne Karte

Häufige Fragen

Ist das eine Registrierkasse?

Dasselbe, anderes Wort. Im deutschsprachigen Raum sagt man Registrierkasse oder Kassensystem, in Spanien sagen alle TPV. Ordeli ist all das: Es nimmt Bestellungen auf, schickt sie in die Küche, kassiert und macht den Kassenabschluss.

Brauche ich dafür eine TSE?

Nicht, wenn Ihr Betrieb in Spanien liegt. Die TSE gehört zur deutschen KassenSichV; hier gilt VeriFactu, das Ordeli ab Werk erfüllt. Für einen Betrieb in Deutschland wäre es umgekehrt, und dafür ist Ordeli nicht gedacht.

Taugt das für eine kleine Bar oder nur für große Restaurants?

Für beides. Der Starter-Tarif deckt bis zu 10 Tische ab, Pro bis zu 30. Eine Bar mit vier Tischen nutzt dasselbe wie ein Restaurant mit dreißig Gedecken, nur mit weniger eingeschalteten Funktionen.

Kann ich weiter an der Kasse kassieren, wenn der Gast sein Handy nicht nutzen will?

Ja. Vom Handy zu zahlen ist eine Möglichkeit mehr, keine Pflicht: Das Personal nimmt Bargeld oder Karte wie immer.

Was passiert, wenn das Internet ausfällt?

Die Kellner-App nimmt weiter Bestellungen auf und ändert Zustände offline, und synchronisiert alles, sobald das Netz zurück ist, ohne etwas doppelt anzulegen.

Was kostet es?

Ab 79 €/Monat im Jahrestarif, IVA inbegriffen. Es gibt 14 Tage zum Testen, ohne Karte.

Wie viele Mitarbeiter können es gleichzeitig nutzen?

So viele wie Sie wollen: Benutzer werden nicht pro Kopf berechnet. Begrenzt ist die Zahl der verbundenen Geräte — eines bei Starter, fünf bei Pro, unbegrenzt bei Enterprise.

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