Bestellaufnahme auf dem Handy des Kellners
Die mobile Bestellaufnahme macht aus dem Handy des Kellners den Bestellblock, ohne dass Sie ein Handheld kaufen. In Ordeli wird auf diesem Handy oder auf dem des Gastes bestellt; die Bestellung kommt nach Ziel getrennt an — Küche oder Bar — und nach Gang gruppiert, mit Hinweis, wenn ein Gericht zu lange braucht.
Ohne Karte und ohne Handhelds zu kaufen.
Kein Weg zurück an den Tresen
Die Bestellung geht vom Handy des Kellners oder vom Handy des Gastes direkt an Küche und Bar, nach Ziel getrennt.
Nach Gang, nicht nach Tempo
Die Küche gibt einen ganzen Gang auf einmal an, und die Uhr jedes Gerichts beginnt dann, wenn sie soll — nicht beim Öffnen des Tisches.
Übersteht ein totes Funkloch
Sie nimmt offline weiter Bestellungen auf und synchronisiert sie, sobald das Netz zurück ist, ohne eine einzige zu verdoppeln.
Zwei Wege zu bestellen, eine Küche
Der Kellner nimmt sie auf seinem Handy oder Tablet auf, ohne an den Tresen zurückzulaufen. Der Gast kann sie selbst über den QR am Tisch aufgeben. Beides landet am selben Ort und im selben Format.
Das zählt, weil im Stoßbetrieb nicht die Küche zusammenbricht, sondern der Hin- und Rückweg zum Tresen.
Das Dessert kommt nicht mehr mit der Vorspeise
Gerichte werden nach Gang gruppiert — Vorspeisen, Hauptgänge, Desserts — und die Küche gibt einen ganzen Gang auf einmal an. Jeder Gang wartet, bis der vorherige serviert ist.
Die Uhr jedes Gerichts beginnt, wenn sie soll, und nicht beim Öffnen des Tisches. So steht ein früh bestelltes Dessert nicht ab der ersten Minute auf Rot.
- Nach Gang gruppiert, mit einem Knopf, der den ganzen Gang angibt.
- Küche und Bar sehen jeweils nur das Ihre.
- Varianten, Notizen und Zusätze stehen an der Zeile des Gerichts.
- Farbhinweis, wenn ein Gericht seine erwartete Zeit überschreitet.
Das Internet fällt aus und der Service läuft weiter
Die Kellner-App nimmt offline weiter Bestellungen auf. Kommt das Netz zurück, synchronisieren sie sich von selbst und ohne Dubletten: Jede Bestellung trägt ihre eigene Kennung, ein erneutes Senden erzeugt also nie eine zweite.
Ohne Empfang vorgenommene Statuswechsel greifen bei der Wiederverbindung genauso.
Und wenn Ihr Küchenchef Papier will, gibt es weiter Papier
Ein Küchenmonitor heißt nicht, den Drucker wegzuwerfen. Ordeli kann die Bestellung gleichzeitig thermisch drucken, geroutet nach Ziel: Die der Bar kommt an der Bar heraus und die der Küche in der Küche.
Häufige Fragen
Brauche ich ein spezielles Handheld?
Nein. Es läuft im Browser, also genügt das Handy, das Ihr Kellner ohnehin hat, oder ein günstiges Tablet. Es gibt keine geschlossenen Terminals zu kaufen.
Kann der Gast bestellen, ohne dass der Kellner es merkt?
Die Bestellung landet in der Küche und erscheint gleichzeitig auf dem Saalpanel, der Kellner sieht sie also in Echtzeit. Es wird nichts hinter jemandes Rücken bestellt.
Lassen sich Bestellungen in Runden aufteilen?
Ja, und das ist der Normalfall. Ein Tisch bestellt so oft wie nötig, ohne die Rechnung zwischendurch zu schließen; alles bleibt in derselben Tischsitzung.
Kann ich ein Gericht stornieren, das schon in der Küche ist?
Ja, mit Berechtigung des Verantwortlichen. Wer es storniert hat und wann, wird festgehalten — so taucht beim Kassenabschluss nie eine Differenz ohne Erklärung auf.
Kann ich meinen vorhandenen Thermodrucker behalten?
Ja, solange er im Netzwerk hängt. Ordeli druckt die Bestellung parallel zum Bildschirm und routet nach Ziel: die der Bar an der Bar, die der Küche in der Küche.
Braucht jeder Kellner sein eigenes Konto?
Jeder meldet sich mit einer vierstelligen PIN an, ein Wechsel am selben Gerät geht also sofort. Und weil jede Bestellung festhält, wer sie aufgenommen hat, schreibt sich der Schichtbericht von selbst.